Über mich

Robin Veit
Wer bin ich?
Robin Veit,
29 Jahre alt

Seit jeher zwischen der Schweiz und Deutschland unterwegs – privat & beruflich

Wenn du direkt an der Grenze aufgewachsen bist, lernst du schnell, in zwei Währungen zu denken und zwei Systeme zu verstehen. Mein Zuhause ist Kreuzlingen, direkt an der Grenze zu Konstanz. Mein ganzes Leben hat sich in diesem einzigartigen Spannungsfeld zwischen Deutschland und der Schweiz abgespielt.

Ich kenne nicht nur die theoretischen Gesetze beider Länder – ich lebe die Vor- und Nachteile, die bürokratischen Hürden und die genialen finanziellen Chancen jeden einzelnen Tag am eigenen Leib.

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Als Deutscher in der Schweiz geboren & aufgewachsen

Meine gesamte Identität ist in dieser einzigartigen Grenzregion verwurzelt. Ich kenne den Alltag, die Mentalität und die feinen kulturellen Unterschiede beider Länder seit meiner Kindheit. Für mich gibt es hier keine Barrieren, sondern ein tiefes Verständnis für beide Seiten.

Ausbildung & Studium in Deutschland

An der HTWG Konstanz habe ich meinen Bachelor und Master im Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau absolviert. Hier habe ich nicht nur gelernt, komplexe Systeme analytisch zu durchdringen, sondern auch meine tiefe Leidenschaft für hocheffiziente Finanzthemen entwickelt.

Berufseinstieg in der Schweiz

Von der MTU Friedrichshafen über eine Schweizer Unternehmensberatung bis zu meiner heutigen Rolle als Projektmanager im Maschinen- und Anlagenbau in Winterthur: Ich habe beide Arbeitsmärkte von innen gesehen und weiß exakt, wie der Wechsel finanziell reibungslos gelingt.

Werdegang & Hintergrund

Vom Wirtschaftsingenieur-Studium in Deutschland zum Projektmanager in der Schweiz

Zwischen Hörsaal, Industrie und Schweizer Arbeitswelt
Bodenseeregion HTWG Konstanz Industrie & Produktion

Meine Wurzeln liegen fest in der wunderschönen Bodenseeregion. Dieses einzigartige Dreiländereck prägt nicht nur meine Freizeit, sondern hat auch meinen gesamten Lebenslauf bestimmt. Für mein Studium zog es mich an die HTWG Konstanz, wo ich meinen Bachelor und Master im Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau absolviert habe.

Genau hier, zwischen komplexen technischen Berechnungen und Wirtschaftsvorlesungen, wurde auch der Grundstein für meine zweite große Leidenschaft gelegt: die Finanzwelt. Als angehender Wirtschaftsingenieur lernt man schnell, Systeme auf maximale Effizienz zu trimmen. Ich begann, dieses analytische Denken auf meine privaten Finanzen zu übertragen: Wie funktionieren Märkte? Wie optimiert man Vermögensaufbau mathematisch sinnvoll? Wie umgeht man ineffiziente Gebührenfresser? Was als studentisches Hobby begann, entwickelte sich schnell zu einer tiefen Passion.

Nach dem Masterabschluss wollte ich diese Theorie in die Praxis umsetzen. Meine berufliche Reise führte mich durch die Top-Sektoren beider Länder.

Der Start in Deutschland
(MTU Friedrichshafen)

In der traditionsreichen Großindustrie in Friedrichshafen durfte ich die ersten handfesten Erfahrungen im anspruchsvollen Engineering-Umfeld sammeln. Hier durfte ich im Jahre 2018 mein Praxissemester im Studium verbringen. Ich sammelte wertvolle Erfahrung in der Fertigung und Prozessplanung im Maschinenbau. Die MTU Friedrichshafen baut Dieselmotoren für Schiffe und sonstige Anwendungen.


Der Brückenschlag in die Schweiz
(Consulting)

Der nächste logische Schritt führte mich über die Grenze in die Schweizer Beratungswelt. Bei einer Schweizer Unternehmensberatung habe ich die dortige Firmenkultur, die steuerlichen Rahmenbedingungen und die wirtschaftlichen Strukturen unseres Nachbarlandes von der Pike auf kennengelernt. Das Beratungsunternehmen beschäftigte sich mit der Digitalisierung und der Etablierung von modernster Software in der Industrie.


Heute: Projektmanagement in Winterthur
(Burckhardt Compression)

Heute verknüpfe ich all diese Erfahrungen in meiner aktuellen Rolle als Projektmanager im Maschinen- und Anlagenbau in Winterthur. Hier leite ich komplexe Industrieprojekte, bei denen es jeden Tag auf Präzision, Budgettreue und klare Prozesse ankommt. Diese berufliche Station bei der Burckhardt Compression mache ich nun bereits seit knapp 3 Jahren und bereitet mir immer noch Freude wie am ersten Tag.

Was das für dich bedeutet

Durch meine Stationen bei der MTU, in der Beratung und in Winterthur kenne ich beide Arbeitsmärkte, beide Steuersysteme und beide Lebensrealitäten in- und auswendig. Ich weiß exakt, wie sich der Wechsel vom deutschen Angestelltenverhältnis in die Schweizer Arbeitswelt anfühlt – und wie du diesen Übergang financially fehlerfrei gestaltest. Ich gehe an Finanzthemen genau so heran, wie ich es als Ingenieur gelernt habe: strukturiert, faktenbasiert und absolut logisch.

Warum finanzstart.ch?

Wie aus eigenen Stolpersteinen dieser Blog entstanden ist

Seit ich in Kreuzlingen wohne und in der Schweiz arbeite, lande ich beim Feierabendbier mit Freunden oder neuen Kollegen immer wieder bei denselben Themen. Fast jeder, der frisch aus Deutschland rüberkommt, steht am Anfang vor genau denselben Fragen:

  • „Robin, welche Krankenkasse lohnt sich wirklich und wo zahle ich nicht unnötig drauf?“
  • „Welches Schweizer Konto ist gut, ohne dass mir Gebühren das Ersparte auffressen?“
  • „Was muss ich bei den Behörden in den ersten Wochen wirklich beachten?“

Genau aus diesen Gesprächen – und aus meinen eigenen Hürden am Anfang – ist finanzstart.ch entstanden. Hier gibt es kein trockenes Beamtendeutsch oder theoretische Lehrbuch-Tipps, sondern einfache, ehrliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen aus der Praxis.


Persönlicher Einblick

Der Moment, in dem mir klar wurde: Unwissenheit kostet richtig Geld

Wie ein paar ganz normale Einkäufe auf der deutschen Seite den Stein ins Rollen brachten...

Bei mir hat es ehrlich gesagt mit einem ganz banalen Ärgernis angefangen. Als ich nach meinen ersten Einkäufen in Deutschland auf mein Schweizer Bankkonto geschaut habe, war die Überraschung groß: Schlechte Wechselkurse und versteckte Auslandsgebühren haben mir unbemerkt das Geld aus der Tasche gezogen. Völlig unnötiges Lehrgeld.

Als Ingenieur hat mich da der Ehrgeiz gepackt. Ich habe mir das Zusammenspiel zwischen den beiden Finanzsystemen genauer angeschaut und schnell gemerkt: Die Bankgebühren waren erst der Anfang. Die Stellschrauben, bei denen man richtig Geld liegen lässt, sind ganz andere:

  • Krankenkasse: Mit dem richtigen Franchisen-Modell und dem passenden Anbieter spart man im ersten Jahr schnell mehrere hundert Franken.
  • Säule 3a & Vorsorge: Wer das Schweizer System von Tag 1 an versteht, nutzt direkt steuerliche Vorteile für sich aus.
  • Vermögensaufbau: Wie du dein Geld als Zuzügler oder Grenzgänger clever anlegst, anstatt teure Standardprodukte der Hausbank zu kaufen.

All diese Erkenntnisse habe ich für mich durchgerechnet, aufgeschrieben und geordnet. Und genau diese Erfahrungen gebe ich hier an dich weiter – direkt, transparent und ohne Schnörkel.

Ausgleich & Freizeit

Mehr als nur Zahlen: Wo ich den Kopf freibekomme

Damit sich im Kopf nicht den ganzen Tag alles nur um Franken, Steuern und Tabellen dreht, brauche ich regelmäßig Bewegung. Sport ist für mich der beste Weg, um nach der Arbeit abzuschalten und wieder frische Energie zu tanken.

Padel-Tennis

Padel-Tennis

Seit Anfang 2024 bin ich dem Padel-Tennis ziemlich verfallen und stehe mindestens einmal die Woche auf dem Court. Die Mischung aus Tempo, Taktik und schnellen Reaktionen macht einfach extrem viel Spaß – und nach einem langen Tag vor dem Bildschirm gibt es kaum etwas Besserem, um direkt auf andere Gedanken zu kommen.

Wandern am Seealpsee & in den Bergen

Wenn es etwas ruhiger sein darf, zieht es mich in die Natur. Das Geniale an unserer Grenzregion ist, dass die Schweizer Alpen praktisch direkt vor der Haustür liegen. Eine Tour wie hier zum Seealpsee ist für mich der perfekte Kontrast zum Arbeitsalltag – einfach durchatmen, die Aussicht genießen und den Kopf durchpusten lassen.

Wandern am Seealpsee
Radfahren am Gardasee

Radtouren & Urlaub am Gardasee

Auf zwei Rädern bin ich genauso gerne unterwegs. Das Foto ist in meinem letzten Urlaub am Gardasee entstanden – für mich eine der schönsten Gegenden überhaupt für abwechslungsreiche Ausfahrten. Ob knackige Anstiege im Urlaub oder eine Runde am See entlang: Radfahren ist für mich der ideale Mix aus Ausdauer und Abschalten.

Finanzstart Newsletter

Keine Tipps verpassen: Dein Guide für den Start in der Schweiz

Der Start in der Schweiz ist teuer genug. Ich teile auf finanzstart.ch meine eigenen Erfahrungen und Recherchen, damit du bei Konto, Krankenkasse und Behörden vom ersten Tag an hunderte Franken sparst.

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Risikohinweis & Haftungsausschluss

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